Best-Practice

Das Wasser tropft noch von den Netzen, als sie an Bord gehievt werden. Was eben noch auf dem Meeresgrund lag, liegt nun auf dem Deck: ein Stück Fischereigeschichte, das seine ursprüngliche Aufgabe längst verloren hat. Kleine Meeresbewohner wie Fische und Seesterne, die sich in den Netzen verheddert haben, werden freigemacht und dürfen zurück ins Wasser. Die Taucher sind wieder im Trockenen, die Ausrüstung ausgezogen und verstaut. Das Schiff nimmt Kurs zurück an Land und bringt seine ungewöhnliche Fracht sicher nach Hause. Doch Abfall sind die Netze damit nicht.
Manchmal braucht es nur eine Idee, ein paar Menschen, die an sie glauben, und den gemeinsamen Willen, daraus etwas Größeres entstehen zu lassen. Am 16. September 2026 ist in Neuharlingersiel genau das passiert: Aus einer gemeinsamen Haltung wurde eine Gemeinschaft, aus ersten Überlegungen ein konkreter Auftrag – und aus bessergrün ein Verein, der Menschen zusammenbringt, die Zukunft nicht einfach anderen überlassen möchten.
Projekt
„Drei, zwei, eins, go“ – und Alexandra Pischyna fällt rückwärts ins Wasser. Rund 35 Kilogramm Ausrüstung trägt sie dabei auf dem Rücken. Bei tiefen technischen Tauchgängen können es 65 bis 70 Kilogramm sein. Unter ihr: Dunkelheit, Kälte und manchmal nur wenige Zentimeter Sicht. Irgendwo dort unten liegt ein Wrack. Und sehr wahrscheinlich einige Geisternetze.
„Ich hatte noch nie in meinem Leben etwas gewonnen.“ Dieser Satz fällt bei Gorden Isler nicht am Ende einer langen Erfolgsgeschichte, sondern mitten in einer. Es ist der Moment, in dem er erfährt, dass er das bessergrün-Stipendium in Höhe von 25.000 Euro erhält. Ein sonniger Tag in Hamburg, ein unerwarteter Anruf – und die Erkenntnis: Der eigene Weg wird gesehen.
Wie verändert Künstliche Intelligenz die Arbeit von Maklerinnen und Maklern? Welche Möglichkeiten entstehen für Beratung, Effizienz und die eigene Positionierung? Und wie gelingt es, KI nicht nur als Trend zu betrachten, sondern sinnvoll im Alltag einzusetzen?
Wer die Versicherungsbranche nur von außen kennt, stellt sich Messen vermutlich ziemlich nüchtern vor: Stände, Vorträge, Broschüren, Verkaufsgespräche, Kugelschreiber. Wer schon einmal auf den VEMAtagen war, weiß: Diese Messe ist nicht 0815!