Unternehmen & Mensch

„Drei, zwei, eins, go“ – und Alexandra Pischyna fällt rückwärts ins Wasser. Rund 35 Kilogramm Ausrüstung trägt sie dabei auf dem Rücken. Bei tiefen technischen Tauchgängen können es 65 bis 70 Kilogramm sein. Unter ihr: Dunkelheit, Kälte und manchmal nur wenige Zentimeter Sicht. Irgendwo dort unten liegt ein Wrack. Und sehr wahrscheinlich einige Geisternetze.
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„Drei, zwei, eins, go“ – und Alexandra Pischyna fällt rückwärts ins Wasser. Rund 35 Kilogramm Ausrüstung trägt sie dabei auf dem Rücken. Bei tiefen technischen Tauchgängen können es 65 bis 70 Kilogramm sein. Unter ihr: Dunkelheit, Kälte und manchmal nur wenige Zentimeter Sicht. Irgendwo dort unten liegt ein Wrack. Und sehr wahrscheinlich einige Geisternetze.
Je nach Fangmethode befindet sich ein Fischernetz am Bug, am Heck, oder seitlich eines Kutters, bevor es zum Fischen ins Wasser gelassen wird. Als Geisternetze wiederum werden verlorene oder zurückgelassene Fischernetze bezeichnet. Gründe dafür können unter anderem schwere Wetterbedingungen oder das Verfangen der Netze am Meeresboden sein. Das eigentliche Problem beginnt jedoch erst dann, wenn das Netz schon nicht mehr am Schiff befestigt ist: Ein Netz kann nämlich seine Fangwirkung behalten, obwohl niemand mehr da ist, der es einholt. Geisternetze fischen also kontinuierlich weiter - auch ohne Fischer.
Was bleibt, wenn der wirtschaftliche Erfolg nicht mehr die einzige Messgröße ist? Wenn aus dem Wunsch, etwas aufzubauen, die Frage entsteht, was man mit diesem Erfolg bewirken kann? Genau darüber sprechen wir in der nächsten Folge des bessergrün-Podcasts mit Dieter Kindermann. Ein Gespräch über Unternehmertum, Verantwortung und die Menschen, die den Mut haben, nicht nur über Veränderung zu sprechen, sondern sie aktiv mitzugestalten.
„Ich hatte noch nie in meinem Leben etwas gewonnen.“ Dieser Satz fällt bei Gorden Isler nicht am Ende einer langen Erfolgsgeschichte, sondern mitten in einer. Es ist der Moment, in dem er erfährt, dass er das bessergrün-Stipendium in Höhe von 25.000 Euro erhält. Ein sonniger Tag in Hamburg, ein unerwarteter Anruf – und die Erkenntnis: Der eigene Weg wird gesehen.
Wie verändert Künstliche Intelligenz die Arbeit von Maklerinnen und Maklern? Welche Möglichkeiten entstehen für Beratung, Effizienz und die eigene Positionierung? Und wie gelingt es, KI nicht nur als Trend zu betrachten, sondern sinnvoll im Alltag einzusetzen?
...denn nur wer Verantwortung für sich selbst, seine Mitmenschen und seine Umwelt übernimmt, kann Zukunft nachhaltig gestalten. In unserer neuen Podcastfolge durften wir mit Ex-Profifußballer Uli Borowka über Sucht, Mut und Nachhaltigkeit sprechen. Unbedingt reinhören!