„Drei, zwei, eins, go“ – und Alexandra Pischyna fällt rückwärts ins Wasser. Rund 35 Kilogramm Ausrüstung trägt sie dabei auf dem Rücken. Bei tiefen technischen Tauchgängen können es 65 bis 70 Kilogramm sein. Unter ihr: Dunkelheit, Kälte und manchmal nur wenige Zentimeter Sicht. Irgendwo dort unten liegt ein Wrack. Und sehr wahrscheinlich einige Geisternetze.
KI im Makleralltag: Chancen erkennen, Zukunft gestalten
Wie verändert Künstliche Intelligenz die Arbeit von Maklerinnen und Maklern? Welche Möglichkeiten entstehen für Beratung, Effizienz und die eigene Positionierung? Und wie gelingt es, KI nicht nur als Trend zu betrachten, sondern sinnvoll im Alltag einzusetzen?
Wenn unsere Wälder nicht mehr zur Ruhe kommen
Heiß, heißer, Sommer 2026: Deutschland hat in den vergangenen Wochen erneut erlebt, wie sich extreme Wärme anfühlt. Fenster wurden abgedunkelt, Ventilatoren waren vielerorts ausverkauft und jede Wolke am Himmel wurde zur Hoffnung auf Abkühlung. Als die Temperaturen schließlich sanken und Regen fiel, war die Erleichterung groß. Doch während Mensch und Tier aufatmen konnten, blieb für unsere Wälder die Belastung bestehen.
Nachklang – der bessergrün-Podcast mit Uli Borowka: Nachhaltigkeit beginnt beim Menschen
...denn nur wer Verantwortung für sich selbst, seine Mitmenschen und seine Umwelt übernimmt, kann Zukunft nachhaltig gestalten. In unserer neuen Podcastfolge durften wir mit Ex-Profifußballer Uli Borowka über Sucht, Mut und Nachhaltigkeit sprechen. Unbedingt reinhören!

Grüne Fakten

Je nach Fangmethode befindet sich ein Fischernetz am Bug, am Heck, oder seitlich eines Kutters, bevor es zum Fischen ins Wasser gelassen wird. Als Geisternetze wiederum werden verlorene oder zurückgelassene Fischernetze bezeichnet. Gründe dafür können unter anderem schwere Wetterbedingungen oder das Verfangen der Netze am Meeresboden sein. Das eigentliche Problem beginnt jedoch erst dann, wenn das Netz schon nicht mehr am Schiff befestigt ist: Ein Netz kann nämlich seine Fangwirkung behalten, obwohl niemand mehr da ist, der es einholt. Geisternetze fischen also kontinuierlich weiter - auch ohne Fischer.

Nachhaltige Beratung

Wie verändert Künstliche Intelligenz die Arbeit von Maklerinnen und Maklern? Welche Möglichkeiten entstehen für Beratung, Effizienz und die eigene Positionierung? Und wie gelingt es, KI nicht nur als Trend zu betrachten, sondern sinnvoll im Alltag einzusetzen?

Unternehmen & Mensch

„Drei, zwei, eins, go“ – und Alexandra Pischyna fällt rückwärts ins Wasser. Rund 35 Kilogramm Ausrüstung trägt sie dabei auf dem Rücken. Bei tiefen technischen Tauchgängen können es 65 bis 70 Kilogramm sein. Unter ihr: Dunkelheit, Kälte und manchmal nur wenige Zentimeter Sicht. Irgendwo dort unten liegt ein Wrack. Und sehr wahrscheinlich einige Geisternetze.

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